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25-05-2013 The German market leader KIESEWETTER joins the IPCOM group

Am 22. Mai 2013 hat IPCOM NV, Insulation Products Company, eine belgische Unternehmensgruppe von europäischen Dämmstoffgroßhändlern, alle Anteile der Kiesewetter Gruppe, einem führenden deutschen Großhändler für technische Dämm- und Isoliersysteme erworben. Kiesewetter ist mit 9 Niederlassungen in Deutschland und einer Tochtergesellschaft in Polen vertreten.

Der Erwerb von Kiesewetter passt zu der Strategie von IPCOM, eine der führenden Gruppen von Isolier- und Dämmstoffgroßhändlern in Europa zu werden. Bereits heute ist IPCOM Marktführer in Belgien (mit den Firmen Waeyaert-Vermeersch Isolatie, Isowill, Schellekens Bouwproducten, Isolteam), und hat eine starke Position in der technischen Isolierung in den Niederlanden mit Jacosol und mit Profisol in Schweden. IPCOM ist auch künftig daran interessiert, diese Aktivitäten in ganz Europa weiter auszubauen.

Innerhalb der IPCOM Gruppe wird Kiesewetter weiterhin als eigenständiges Unternehmen mit dem gleichen Management und den gewohnten und bewährten Mitarbeitern tätig sein. Es ist die Absicht von IPCOM, das Kiesewetter-Management zu unterstützen, die vorhandenen und notwendigen Ressourcen bereitzustellen und die positiven Synergien zu nutzen, um das Potenzial für weiteres Wachstum von Kiesewetter in dem Markt der technischen Isolierung in Deutschland und Polen zu realisieren.

Der Geschäftsführer und ehemalige Besitzer Pedro Kiesewetter zieht ein positives Fazit und gibt dazu folgende Stellungnahme ab:

"Meine Mitarbeiter und ich arbeiten seit über dreißig Jahren mit Freude, Hingabe, Ideen und Innovationen und sehr hohem technischen Fachwissen im Dienste unserer Kunden im Bereich der technischen Isolierung. Mit IPCOM haben wir jetzt einen neuen Besitzer, der auf die gleiche Weise denkt und langfristig arbeitet. Nun Teil einer Gruppe von gleichgesinnten Unternehmen zu sein bedeutet weitere Vorteile für unsere Kunden und Partner, bietet mehr Potenzial und sichert vor allem die Zukunft unseres Unternehmens und unserer Mitarbeiter in einem zunehmend europäischer werdendem Markt.“

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